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time is honey

Bilder + Objekte von Wolfram Kastner

 

Einladung zur Vernissage

11. Juni 2015, 19:30 Uhr im Strandkorb

 


Ausstellung im Strandkorb.

Laden für neue Perspektiven Gollierstraße 39 , 80339 München
Vernissage der Ausstellung 11. Juni 2015, 19:30 Uhr
inklusive einer "Zeitreise am Klavier" mit Stephan Brunner
und einem KurzFilm von Wolfram P. Kastner
"time is honey" 12, Juni – 31. August 2015,
Mo.-Do. 10-17 Uhr u.n.Vereinbarung (089 15 93 94 0)

 

 


Kunstaktion von Wolfram P. Kastner
und Hans-Peter Berndl

 

 

Das Kriegerdenkmal an der Dachauer Straße in München, das seit 1962 die Aufschrift trug "SIE STARBEN FÜR DEUTSCHLANDS RUHM UND EHRE" und das Wolfram P. Kastner und Hans-Peter Berndl in einer ästhetischen Aktion um die Buchstaben R,U,H,M und D erleichterten,

 

 

 

 

wurde von der Bundeswehr mit schwarzen Platten zugeschraubt. Ist diese Tafel nun eine Einladung weitere Kunst-Aktionen aus zu führen? Wolfram P. Kastner und Hans-Peter Berndl haben heute die einladende Tafel mit Kreide verziert!

 

 

Und hier das Video zur Story:
http://www.br.de/mediathek/video/sendungen/abendschau-der-sueden/denkmal-ehre-unehre-100.html#&time=

 

Fortsetzung absehbar!

 


Sturm auf eine Bastille

Bilder von Wolfram P. Kastner

 

 

Ausstellung B.O.A.

Videofilmkunst, Schwanthalerstrasse 74-76, München

 

bis März 2015

 


12./13. Juli jeweils 12-19 Uhr

"Offenes Atelier"

 

Schellingstraße 117 RGB

- Wolfram P. Kastner zeigt Grafik

- im Rahmen von "Kunst im Karrée"

 

 

 


 

"Sturm auf eine Bastille"

Ausstellung bei B.O.A

 

ab 18. Juli 2014 (auch 225 Jahre nach dem Sturm auf die Bastille in Paris sind weitere Erstürmungen von Bastillen erforderlich)

 

 

 


 

"StadtTon" Ausstellung

am 22. Juli 2014

 

in der Galerie Heufelder

(Wolfram Kastner lässt die Häuser tanzen)

 

 

 

 

 

 


 

Kriegerdenkmal ergänzt und Friedensbaum gepflanzt

 

Am 14. Mai 2014 stellten Schülerinnen und Schüler der Mittelschule am Winthirplatz Ergebnisse ihrer Arbeiten im Rahmen eines Jugendkulturprojekts mit dem Künstler Wolfram P. Kastner in der Turnhalle der Schule vor.

 

 

Ausgangspunkt war das Kriegerdenkmal in der Schule (eins von über 100 in München).

 

 

Wie könnte man das Kriegerdenkmal aus der Sicht von Jugendlichen heute (100 Jahre nach Beginn des 1. Weltkriegs) verändern oder ergänzen?

Dazu erarbeiteten die Schüler Texte, Bilder, Diaserien und einen Film, stellten sie in einer Schulveranstaltung vor und ergänzten damit das Kriegerdenkmal. Der aus dem Irak stammende Schüler Derschad trug ein von ihm selbst auf kurdisch verfasstes und ins Deutsche übersetztes Gedicht vor, in dem es heißt:

 

"Ein Held ist nicht der, der kämpft, auch nicht der, der siegt. Ein Held ist der, der nicht zulässt, dass es dazu kommt, gegeneinander zu kämpfen."

 

 

Anschließend wurde ein Gingko-Baum als Friedensbaum auf dem Schulgelände gepflanzt.
Dieses Schulprojekt ist in München das einzige, in dem sich Schüler aktiv mit dem Thema "1914 2014 Die Neuvermessung Europas" befassen.
Es könnte beispielhaft sein für Schulen, Kirchengemeinden und Kommunen, in denen es haufenweise Kriegerdenkmäler aus der Zeit nach dem 1. Weltkrieg gibt.

 


 

10. Mai 2014

"München liest - aus verbrannten Büchern"

 

 

Auch am 10. Mai 2014 um 10 Uhr wurde zur Erinnerung an die Bücherverbrennung auf dem Königsplatz eine Brandspur in den Rasen gebrannt.

Zwischen 11 und 18 Uhr fand eine Lesung statt aus Büchern, die von den Nazis und ihren Helfern 1933 verbrannt wurden.

 

 

Aus aktuellen Anlässen stant die Lesung unter dem Motto "Die Waffen nieder!" Viele der verfemten Autoren schrieben Texte gegen Krieg und Militarismus, die 100 Jahre nach dem Beginn des 1. Weltkriegs hoch aktuell sind - wie z.B. "Die Waffen nieder!" von Bertha von Suttner.

 

Wolfram P. Kastner
Institut für Kunst und Forschung

 


 

Das andere Bayern

 

Verein für demokratische Kultur im Freistaat e.V.

 

M E D I E N I N F O R M A T I O N Sperrfrist:

21.2.2014, 11.00 Uhr

 

 

"Kurt Eisner - ein Bild für den Landtag"

eine politische Kunstaktion

(für Bildberichterstatter besonders geeignet)

 

 

Der Verein "Das andere Bayern" wird erneut mit einer Kunstaktion an Kurt Eisner, den Gründer und ersten Ministerpräsidenten des Freistaats Bayern erinnern. (1986, 1988 und 2009 führten wir Erinnerungsaktionen durch)

 

Am 21. Februar 1919 wurde Kurt Eisner in der heutigen Kardinal-Faulhaber-Straße/Nähe Promenadeplatz von einem rechtsextremistischen Attentäter ermordet.

 

Wir werden am Tatort und zur Tatzeit, am Freitag, den 21. Februar 2014 um 11.00 Uhr, einen Kranz niederlegen und des ermordeten Ministerpräsidenten, Demokraten, Sozialisten und Pazifisten Kurt Eisner gedenken, der sich insbesondere für Völkerverständigung, Bildung und den Dialog von Politik und Kunst einsetzte.

 

Mehr Information hier....

 

 


 

B i t t e b e e i l e n S i e s i c h

 

 

Der Verein zur Verzögerung der Zeit

und der Künstler Wolfram P. Kastner laden Sie herzlich ein

zur E n t E i l T r a n s f o r m a n c e

 


 

26. Juni - 20 November 2013: "hier wohnte"

 

weisse Koffer

 

- Projekt zur Erinnerung an jüdische Nachbarn in Neuhausen

 

Eröffnungsveranstaltung: 26. Juni 2013, 20:00 Uhr,

Neuhauser Trafo, Nymphenburger Str. 171, Raum 306

Unmittelbar nach der Machtübernahme der Nazis vor 80 Jahren begann die systematische Verfogung jüdischer Bürger. Die weißen Koffer vor einigen Häusern erinnern an vergessene Nachbarn, die vertrieben, deportiert oder ermordet wurden. Um sie wieder sichtbar zu machen, hat ein Arbeitskreis ihre Adressen recherchiert und Biografien erstellt. Die Ergebnisse der Nachforschungen werden vorgestellt.

Vortrag: Ernst Grube, Überlebender des KZ Theresienstadt

Dia-Vortrag: Wolfram P. Kastner

Im Anschluss: Rundgang zu den Standorten der Koffer-Installation

Zur Erinnerung an Frauen, Männer und Kinder, die als Nachbarn in Neuhausen lebten - bis sie ab 1933 wegen ihrer jüdischen Abstammung von den Nazis und ihren Helfern ausgeschlossen, verfolgt, beraubt, vertrieben oder ermordet wurden. Am 20. November 1941 wurden 996 Münchner Jüdinnen und Juden nach Kaunas/Litauen deportiert und 5 Tage später ermordet. Vor der Deportation in den Tod wurde ihr Leben auf den Inhalt eines Koffers begrenzt. Von vielen blieb nur ein Eintrag im Melderegister, ein Passfoto und der zynische behördliche Vermerk "nach unbekannt abgewandert".

 


 

14. Juni 2013: "MAXIM ART"

- Künstlerfilme im Maxim-Kino

 

 

"Kunstgefahr 1" und "Kunstgefahr 2" Kunst scheint mitunter gefährlich zu sein, so dass Polizei, Behörden und Gerichte dagegen einschreiten. Wie gefahrvoll Kunst im öffentlichen Raum sein darf, darum geht es in diesen beiden Filmen. beide Filme jeweils um 19:00 und 21:00 Uhr, Eintritt 5€

 


 

7. Juni - 16. Juni 2013: "Umgraben" - Festival der Regionen in Eferding

 

"GeschichteWeg"

Was hat es wirklich auf sich mit dem jüdischen Grabstein, der in die Wand des Kellerhofes eingemauert ist? Wo befand sich das Stammlager Pupping genau, und was ist dort gescheehn?. Wer waren jene Eferdinger und Eferdingerinnen, die während der NS-Zeit nach Hartheim deportiert wurden? Woher kamen die Krieger, die im Soldatenfriedhof Deinheim begraben liegen? Diese und andere Fragen stellt der Künstler und gräbt damit in Eferdings Geschichte. An fünf Plätzen in der Stadt wachsen Mauern aus dem Boden und rufen mittels Texten und Bildern Geschehnisse aus ferneren und jüngeren Zeiten in Erinnerung.

Fünf Stationen: Kirchenplatz, Stadtplatz, Schliferplatz, Keplerstraße

 


 

2. Mai - 1. August 2013:"Krieg im Frieden"

 

 

Ausstellung im Kunst- und Kulturfoyer des verdi Landesbezirks Bayern DGB Haus München, Schwanthaler 64, Haus B.4 und B.5 Mo-Fr von 07:30 bis 21:00 Uhr

 

 

 

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